Apr 05

Aktuelle Zinsentwicklung – noch sind wir auf niedrigem Niveau

Rekordtief – aber noch bleiben die Zinsen tief

Seit die Lehman-Pleite in 2008 das Weltfinanzsystem nahe an den Abgrund geführt hat, haben die Zentralbanken das Ruder zur Rettung des Systems übernommen. Durch Leitzinssenkungen auf praktisch Null und massive Aufkäufe von Staatsanleihen konnte so eine vorübergehende Stabilisierung herbeigeführt werden. In den USA und England haben die Notenbanken nicht lange überlegt, sondern in enger Abstimmung mit der Politik die aus ihrer Sicht notwendigen Schritte eingeleitet. Für die Eurozone mussten für diese Art von pragmatischem Handeln zuerst die personellen Voraussetzungen geschaffen werden. Mit einem EZB-Präsidenten nach „Bundesbank-Prägung“ wären Nullzinsen vielleicht, aber Staatsanleihenkäufe auf keinen Fall, machbar gewesen. Der ursprünglich favorisierte Kandidat Axel Weber war damit keine Option mehr und der Weg frei für Mario Draghi, der auch ohne zu zögern die Lockerungsmaßnahmen einleitete und das System mit unlimitierter Liquidität versorgte. Sinkende Zinsen in den Südländern waren die Folge und die EU-Politiker klopften sich gegenseitig auf die Schultern für ihre großartige Fähigkeit die Krise einzudämmen sowie „Stabilität“ erneut herzustellen.

Deutschland ist weiterhin Hort der Sicherheit

Dem kritischen Beobachter fällt aber auf, dass dies bestenfalls die halbe Wahrheit ist. Würden die Investoren wirklich neues Vertrauen in die Fähigkeit der Südländer, und diese implizieren auch Frankreich, haben, so müsste inzwischen massiv Anlegergeld aus deutschen Staatsanleihen in italienische, spanische oder französische Anleihen fließen. Die Zinsen in Deutschland müssten also schon seit Monaten steigen, sind sie doch vorher vor allem aufgrund von Deutschlands Rolle als letzter glaubhafter Stabilitätsanker auf historisch tiefe Niveaus gefallen. Kurzfristige Geldmarktzinsen im negativen Bereich und 10-jährige Bundesanleihen bei 1,25 Prozent passen ja keinesfalls zu einer Wirtschaft, die im Gegensatz zu den Südländern wächst und eine Inflationsrate von knapp unter 2 Prozent zeigt. Die globalen Anleger setzen also weiterhin auf Deutschland als Hort der Sicherheit. Die tieferen Zinsen in den Südländern sind dagegen Ausdruck von Käufen durch Spekulanten, die sich auf die Versprechen von Herrn Draghi verlassen, alles zu tun, um das Euro-Gebilde zusammenzuhalten – also im Notfall auch die Anleihen der Krisenländer direkt zu kaufen. Der Glaube an eine fundamentale Verbesserung der Situation in den Südländern ist es jedenfalls (noch) nicht.

Abwertungswettlauf der Währungen findet statt

In seiner gestrigen Pressekonferenz hat Herr Draghi die gegenwärtige Stärke des Euros als Zeichen des wiederkehrenden Vertrauens in die Stärke Europas bezeichnet. Ein Beweis also, dass das aktuelle Krisenmanagement der EU und der Europäischen Zentralbank (EZB) Wirkung zeigt. Auch das ist bestenfalls die halbe Wahrheit. Vielmehr ist es so, dass derzeit bereits ein weltweiter Abwertungswettlauf der Währungen stattfindet, bei dem die Japaner derzeit in Führung liegen. Mit fast 20 Prozent Abwertung des Yen in nur drei Monaten hat die neue japanische Regierung durch den Druck auf ihre Notenbank ein Zeichen gesetzt. Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit auf Exportmärkten und Inflationserzeugung sind die Ziele. Die Yen, die derzeit gegen Dollar und Euro verkauft werden, werden aber postwendend in amerikanische und deutsche Staatsanleihen angelegt, da die Liquidität ja irgendwo hin muss. Das wird noch über Monate die Zinsen in diesen Ländern tief halten. Der überraschend feste Euro ist also eher Ausdruck der immer stärkeren Bewertung des „deutschen Euroanteils“, der ja in der Gemeinschaftswährung steckt. Experten sehen den inneren Wert eines deutschen Euros eher bei 1,60-1,70 gegen den Dollar und nicht bei den aktuellen 1,29. Und hier liegt auch ein Grund, warum sich gerade deutsche Politiker so gegen ein Auseinanderbrechen des Euros wehren. In der Tat hat Deutschland viel zu verlieren, wenn aus dem jetzigen Euro ein Euro von drei oder vier Nordländern werden würde. Der deutsche Euro würde massiv aufwerten, da jeder ihn haben will. Der deutsche Euro würde also zum großen Schweizer Franken werden. Die Exportwirtschaft müsste durch einen Anpassungsschock gehen und die Vermögenswerte der deutschen Haushalte und Unternehmen in den Südländern würden stark abgewertet werden. Da lebt es sich mit einem durch schwache Südländer verwässerten Euro vorerst deutlich leichter. Solange die „Rettung“ der Südländer Deutschland kein echtes Geld kostet (da ja die EZB die Arbeit macht), ist der Status Quo für das Duo Merkel/Schäuble tragbar. Die aktuelle Notierung des Euros aber als Beweis des Vertrauens in die Reformarbeit der EU zu verkaufen, grenzt schon an Schlitzohrigkeit.

Mittelfristig werden Baugeldzinsen deutlich ansteigen

Die beschriebenen Rahmenbedingungen führen jedenfalls für die nächsten Monate zu einem stabilen Ausblick bei den Zinsen – auch für Baugeld. Die EZB muss die Leitzinsen tief lassen. Internationales Geld wird weiterhin deutsche Bundesanleihen kaufen und damit auch das Zinsniveau bei den langfristigen Zinsen tief halten. Gute Aussichten also für Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer. Dass es mittelfristig jedoch zu deutlichen Zinsanstiegen kommen kann, sollten Baufinanzierungskunden bei der Wahl ihrer Laufzeiten nicht außer Acht lassen. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren ist die Wahrscheinlichkeit von kräftigen Zinsbewegungen groß, stehen wir doch heute nahe Null und auf historischem Tief seit 1950. Die aktuellen Zinsen sind im langfristigen Bild die Ausnahme. Auch wenn man nach mehreren Jahren das Gefühl bekommen könnte, sie werden zum Normalzustand. Lange Laufzeiten sind daher jedenfalls zu empfehlen und auch die Tilgung sollte höher gewählt werden, damit nicht in zehn Jahren immer noch ein Großteil des Darlehens aussteht.

Tendenz für weitere Zinsentwicklung:

Kurzfristig: seitwärts

Mittelfristig: aufwärts

Deshalb mein Rat:

jetzt noch die Anschlussfinanzierung sichern und damit ein Stück Zukunft sicherer kalkulieren können.

Ihre Heike Lange

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Mrz 04

Aktuelles Darlehensprogramm der DSL Bank

 

Bei Darlehen ab 150.000 EUR bis zu 750.000 EUR wird bei Finanzierung von vollständig eigengenutzten Immobilien bei einem Finanzierungsauslauf bis einschl. 90% ein Sollzinsabschlag wie folgt gewährt:

 

  • bei Darlehen ab 5 Jahren bis zu 14 Jahren Sollzinsbindung = 0,20%-Punkte
  • bei Darlehen ab 15 Jahren bis zu 20 Jahren Sollzinsbindung = 0,30%-Punkte

 

Bei der Auslauf- und Volumensberechnung werden alle DSL Bank Finanzierungsbausteine – außer DSL Privatdarlehen und Zwischenfinanzierungen – berücksichtigt.

Bei Einbinden eines BHW Bausparvertrages (Neuabschluss) profitieren Sie als unser Kunde ebenfalls von der Aktion:

 

  • bei Darlehen ab 5 Jahren bis zu 14 Jahren Sollzinsbindung von insgesamt 0,30%-Punkten
  • bei Darlehen ab 15 Jahren Sollzinsbindung von insgesamt 0,40%-Punkten

 

Wir freuen uns auf Ihre Finanzierungen und stehen Ihnen für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr Baufi Team vom Finanzcenter-Dresden.

Tel. 035201-70038

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Nov 02

Zinstrend bleibt beständig auf niedrigem Niveau

Die Ruhe bleibt erhalten


Schon letzte Woche zeichneten sich die Finanzmärkte, mal wieder seit langem, durch Ruhe und Kontinuität aus. Dieser Trend ist auch an den Zinsindikatoren zu erkennen, denn DGZF und Bund-Future veränderten sich nicht. Letztendlich bleibt abzuwarten, wie sich die Entscheidungen der US Wähler auswirken und wie die Anleihemärkte auf das Ergebnis reagieren.

Aktuell können wir in den Prognosen einen Unwetter- und Krisenbonus für den Amtsinhaber Obama erkennen. Wenn die Wähler den Reformweg Obamas weiter mitgehen, werden keine signifikanten Veränderungen aus den USA auf den Euroraum einwirken. Jedes andere Wahlergebnis am nächsten Dienstag wird zumindest ein wenig Unruhe in den Zinsmarkt zurückbringen.

Unsere Empfehlung, jetzt die Zinsen zu sichern, bleibt daher unverändert bestehen.

Zinserhöhung:
•    PSD Nürnberg
•    Sparda Bank Nürnberg

Zinssenkungen:
•    Allianz
•    PSD Bank Berlin Brandenburg
•    PSD Bank Braunschweig
•    Sparda Bank Berlin

Nur noch wenige freie Beratungstermine für Finanzierung und Anschlussfinanzierung im Monat November frei – bitte rufen Sie uns jetzt an, wenn Sie in 2012 noch finanzieren wollen – Tel. 035201-70038.

Herzliche Grüße

Heike Lange und das Finanzierungsteam 

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Okt 19

Aktuelle Zinsentwicklung

EZB behält den aktuellen Zinskurs bei

Die Sitzung der EZB Ende letzter Woche hat keine Veränderung auf dem Zinsmarkt ergeben.

So sind die Leitzinsen nach wie vor unverändert bei 0,75 % geblieben. Eine weitere Entwicklung hängt daher stark von den Konjunkturdaten der Eurozone ab. 

Sollten die Rezessionsindikatoren in der Zukunft weiter ansteigen, so wird eine Veränderung der Leitzinsen auch kurzfristig folgen. 

Eine Veränderung des aktuellen Zinsmarktes ist bei den bestehenden Rahmenbedingungen nicht erkennbar, kann jedoch je nach Entwicklung des ESM und der Konjunkturdaten schnell in Bewegung kommen.

Unsere Empfehlung der letzten Wochen für Kunden die schon jetzt langfristige Sicherheit wollen, bleibt daher bestehen.

Sichern Sie sich jetzt Ihre Anschlussfinanzierung zu Top-Konditionen

Zinserhöhung:

•    PSD Bank Berlin – Brandenburg 

Zinssenkungen:

•    PSD Bank Kiel
•    PSD Köln
•    Sparda Bank Berlin


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen Finanzierungsberater unter Tel. 035201-70038

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.


Ihre Heike Lange


PS: Für alle die gern selber rechnen: Nutzen Sie unseren Zinsrechner für aktuelle Konditionsvergleiche

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Okt 17

Goldener Herbst – Sonderkonditionen Forwarddarlehen

MHB – Aktion goldener Herbst

Im Rahmen der Sonderaktion „Goldener Herbst“ gewährt die MHB einen Abschlag von 0,10 % auf alle Forward-Darlehen die in der Zeit von 15.10.2012 bis 15.11.2012 vollständig bei der MHB vorliegen.

Die Einstellung der Vergünstigung erfolgte am 15.10. und kann in allen neu zu erstellenden, aber auch bisher angeforderten Angeboten berücksichtigt werden.

Zusätzlich wurden einige weitere geringfügige Änderungen bei den Forward-Aufschlägen vorgenommen. Die genaue Verbesserung der Kondition in Abhängigkeit von Forward-Zeitraum und Zinsbindung erfahren Sie im persönlichen Gespräch von Ihrem Finanzierungsberater.

Deutsche Bank – Verlängerung der Forwardsonderaktion bis zum 31.01.2013

Die Deutsche Bank führt ihre bisherigen Sonderaktionen zu Forward-Darlehen ab 10 Jahren für Neukunden wie folgt fort:

Beim klassischen Annuitätendarlehen verzichtet die Bank bis 18 Monate Forward-Laufzeit auf einen Forward-Aufschlag.

Zusätzlich werden gegen Nachweis die Kosten für Grundschuldabtretungen bzw. Neueintragungen bis € 500,- je Finanzierung übernommen.

Außerdem werden weiterhin günstige Forward-Darlehen mit Forward-Laufzeiten ab 19 bis 48 Monate angeboten. Diese beiden Sonderaktionen laufen vom 01.10.12 bis 31.01.13.

Blankodarlehen bis 30.000 € für Immobilieneigentümer weiter verfügbar

Auch diese gern genutzte Finanzierungsvariante steht Ihnen als Kunde unseres Hauses weiterhin zu Verfügung. Die genauen Details besprechen Sie bitte mit Ihrem Finanzierungberater.

Termine für Finanzierunganfragen erhalten Sie unter Tel.  03520170038

Herzliche Grüße

Heike Lange


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Sep 04

Zinsentwicklung – Prognose

Eine unruhige Börse färbt auf den Zinsmarkt ab

Die letzte Woche hat gerade den Aktienmarkt in große Bewegung gesetzt. Die dabei auftretenden, extremen Schwankungen haben nun auch auf den Zinsmarkt ihre Auswirkungen gezeigt. Dieses Phänomen ist seit wenigen Tagen anhand der Indikatoren für den Zinsmarkt zu erkennen und lässt eine Zinserhöhung vermuten. Vermehrt ist auch zu erkennen, dass Banken die eigentlich schon sicher geglaubte Zinssenkung erst mal nicht vornehmen und vorsichtig abwarten. Insgesamt ist daher in nächster Zeit wieder mit einem Anstieg der Konditionen zurechnen.

Wir können aus diesem Grunde nur unsere Empfehlung der letzten Wochen erneuern und Ihnen und Ihren Kunden empfehlen, die aktuellen Zinsen auf eine möglichst lange Laufzeit zu sichern.


Zinssenkungen:

•    AXA
•    DEVK
•    PSD Bank Kiel
•    Sparda Bank Berlin

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter: 035201-70038

Herzliche Grüße

Heike Lange

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Sep 01

Blankodarlehen bis 30.000 € auch für Selbständige

Alte Leipziger – Weitere Verbesserung bei den Modernisierungsdarlehen

Das Produkt des blanko ausgezahlten Modernisierungsdarlehen bei der Alten Leipziger besteht schon länger, nun sind die
Rahmenbedingungen für die angebundenen Makler und Vermittler nochmals attraktiver geworden.

Hier die groben Eckpunkte nochmal für Sie zusammengefasst:


• Bis 30.000 € Darlehenssumme ohne Stellung von Sicherheiten auszahlbar


• Auch nicht bilanzierende Selbständige und Freiberufler können das Modernisierungsdarlehen beantragen


• Bestätigung der wohnwirtschaftlichen Verwendung durch uns als Vermittler reicht aus, dadurch kann auf die Einreichung von Rechnungsbelegen verzichtet werden, was die Auszahlung ungemein beschleunigt


• ein speziell vereinfachtes Antragsverfahren mit geringen Unterlagen reduziert den Bearbeitungsaufwand

• Keine Originalunterlagen erforderlich (Antrag/Einreichung per Email)


• attraktive Finanzkonditionen

 

Kommen Sie auf uns zu – wir verhelfen Ihnen schnell und unbürokratisch zu den notwendigen Modernisierungsmitteln.

Ihre Heike Lange

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Aug 05

Aktueller Zinstrend – jetzt Konditionen sichern

 

Die EZB wartet mit dem Anleihenkauf
Viel wurde spekuliert und erwartet, als gestern Mario Draghi in dem EZB Tower vor die Presse getreten ist. Seine Ankündigungen der letzten Wochen, die EZB sei bereit, „alles Erforderliche zu tun, um den Euro zu erhalten“ haben hohe Erwartungen bei Investoren geschürt. Umso größer war die Enttäuschung als nun gestern nachträglich noch Bedingungen an diese „Stützkäufe“ geknüpft wurden und sie somit verschoben sind.

Die Auswirkungen dieser Rolle Rückwärts konnte man direkt mit einem Rückgang der Aktienkurse und des Dax um 2,2 Prozent sehen. Nun Liegt es an den hilfebedürftigen Staaten, wie Griechenland, Spanien und Italien, die Auflagen die Sie betreffen zu erfüllen und so den ersten Schritt in Richtung der „Rettungskäufe“ durch die EZB zu gehen.

Die Auswirkungen dieser Ankündigungen und Maßnahmen werden auch nicht an dem Zinsmarkt spurlos vorbeigehen. So ist damit zu rechnen, das der momentan ruhige Zinsmarkt wieder stärker in Bewegung kommen wird, vor allem wenn die EZB mit Ankäufen von Staatsanleihen beginnt und im Gegenzug auf die damit steigende Geldmenge und damit einhergehende Inflationsgefahr reagieren muss. In diesem Moment werden dann die Refinanzierungen für unsere Bankpartner nicht mehr in dieser günstigen Situation verfügbar sein, so dass die Zinsen unweigerlich steigen werden.

Daher unsere klare Empfehlung jetzt noch zeitnah tätig werden und diese historisch günstigen Zinsen für eine möglichst lange Laufzeit sichern.

Zinsanhebung:

•    PSD Bank Berlin-Brandenburg

•    Sparkasse Essen

•    Sparkasse Leverkusen

Zinssenkungen:

•    PSD Bank München

•    PSD Bank Nord

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen Finanzierungsberater unter 035201-70038
Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

 

Beste Grüße

 

Heike Lange

 

 

PS: Wer neutrale Hindergrundinformationen zur aktuellen Finanzkrise und deren Auswirkungen auf die eigenen Vermögensbildung und-sicherung sucht – der lese hier weiter: www.finanzcenter-dresden.de

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Jul 05

So sanieren die Sparer den Bundeshaushalt

oder

Privatschulden muss man zurückzahlen, Staatsschulden nicht

Spätestens seit dem nun mit Slowenien das 6. Land des Antrag gestellt, einen Platz unter dem Rettungsschirm zu finden, kommt eine weitere Dynamik in die Euro-Krise.

Die EZB will die Zinsen nochmals senken – Banken wird es somit noch leichter gemacht, weitere Milliarden in den Geldkreislauf zu pumpen.

Hohe Staatsverschuldung und niedrige Zinsen – was bedeutet das für Ihre Sparanlage?

Ihr Sparguthaben schmilzt wie Eis in der Sonne!!!

Nehmen Sie sich 6 Minuten Zeit und vereinbaren Sie im Anschluss unbedingt einen Termin mit unseren neutralen Finanzexperten.

Gern helfen wir Ihnen, Ihr Vermögen zu sichern – ohne dass Sie wie im Film besprochen in höheres Risiko wechseln müssen.

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht – Tel. 035201-70038 – wir sind nur einen Anruf von Ihnen entfernt.

Beste Grüße

Ihre Heike Lange

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Jul 01

Zinsentwicklung aktuell

Zinsindikatoren stehen auf Zinsanstieg


Die abgelaufene Woche hat den europäischen Märkten wieder ein paar Schwankungen beschert. So zeigen aktuell sowohl der Bund Future als auch die DGZF Kurve klar auf steigende Zinsen.

Betrachtet man parallel die Entwicklung der Eurostaaten über die Lockerung der Kriterien für den Rettungsschirm, so kommt man klar zu dem Schluss, dass auch diese Entwicklung unweigerlich auf steigende Zinsen hindeutet.


Daher erneuern wir unsere Empfehlung für unsere Kunden, jetzt ist der richtige Zeitpunkt die Zinsen zu sichern. Verschaffen Sie sich noch jetzt einen attraktiven Zinssatz – auch für Ihre Anschlussfinanzierungen.

Zinssenkungen  in der letzten Woche:

•    PSD Bank Berlin-Brandenburg
•    PSD Bank München

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen Finanzierungsberater unter 035201-70038

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

Mit freundlichen Grüßen aus Dresden

Ihre Heike Lange

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